10:12 – Volker Kaese

Die Mobilität der Zukunft sei unter anderem vom autonomen Fahren geprägt. Der zentrale Vorteil hierbei sei neben der effizienteren Verkehrssteuerung vor allem die Möglichkeit für den Kunden, die Zeit im Fahrzeug für produktivere Aufgaben zu nutzen. In der „25. Stunde“ könne etwa unterwegs gearbeitet oder Entertainment genossen werden. Zudem seien durch die hochfrequente Nutzung geteilter Fahrzeuge geringere Parkflächen nötig, was die Lebensqualität in Städten weiter steigern könnte – etwa durch neu angelegte Grünflächen.

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