13:55 – Robert Henrich

In Deutschland stehe man mit Diensten wie Moia juristischen Problemen gegenüber. Derzeit arbeite der Service mit einer auf nur vier Jahre angelegten Erlaubnis, so Henrich. Der Grund: Das Personenbeförderungsgesetz sei nicht auf neue Mobility Services ausgelegt und dementsprechend dringend aktualisierungsbedürftig. Henrich appelliert vor diesem Hintergrund für die Einführung einer Ridehailing-Kategorie zwischen den Klassifizierungen des Linien- und Gelegenheitsverkehrs. Gleichzeitig sei es Diensten wie Moia über die Weitergabe anonymisierter Daten möglich, die öffentliche Hand bei der Stadt- und Verkehrsplanung mit wichtigen Informationen zu unterstützen.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.