Nico Gabriel

Bereichsvorstand „Sixt X“

CASE aus Sicht der Autovermieter

Experten sind sich einig, die Zukunft der Mobilität ist vernetzt, autonom, geteilt und elektrisch. Was bedeutet das für international agierende Autovermieter? Welche Herausforderungen und Möglichkeiten ergeben sich und wie bereiten sich Anbieter auf diese tiefgreifenden Veränderungen vor?  Diese und andere Fragestellungen werde ich in meinem Vortrag erörtern.

Vita

Nico Gabriel leitet seit dem 01. Juni 2018 als Bereichsvorstand den neu geschaffenen Bereich „Sixt X“. Er steuert damit abteilungsübergreifend sämtliche New Mobility-Themen im Sixt Konzern. Im Vordergrund steht dabei zunächst vor allem die Digitalisierung des Autovermietprozesses als Voraussetzung für die geplante integrierte Mobilitätsplattform, auf der die Sixt-Produktwelt aus einer Hand angeboten werden soll. Im Februar 2008 ist Herr Gabriel zu Sixt nach Deutschland zurückgekehrt und hat in diversen Funktionen, u.a. Geschäftsführer SIXTI GmbH und Projektleiter der ersten CarSharing Initiative Sixti CarClub, gewirkt. In dieser Position ist es Herr Gabriel gelungen DriveNow als einen der wichtigsten CarSharing Anbieter in Europa zu positionieren. DriveNow ist heute in 13 Städten in 9 Ländern mit mehr als 6.500 Fahrzeugen und mehr als 1.2 Millionen Kunden vertreten. Nico Gabriel kann auf eine lange berufliche Erfolgsgeschichte in der Sixt Gruppe zurückblicken. Er trat im November 2004 in den Mobilitätskonzern ein. Nach Stationen als Franchise Operations Manager und Business Development Manager beim Sixt-Franchisenehmer in Australien begann er bereits im Jahr 2008, das spätere Sixt CarSharing-Produkt vorzubereiten und zu implementieren. Von 2011 an war Nico Gabriel Geschäftsführer des CarSharing-Anbieters DriveNow. In der Folge etablierte er das frühere Joint-venture von Sixt und BMW als Innovationstreiber in der europäischen Mobilitätslandschaft und führte es zur Marktführerschaft in Deutschland. Mit dem im ersten Quartal 2018 erfolgten Verkauf des 50-%-Anteils von Sixt an DriveNow schied er aus der Geschäftsführung aus und kehrte in den Sixt-Konzern zurück.